"Das Große Treffen" ist eine Kombination aus Rollenspiel und Rock: Rollenspieler muntern
und mischen das Volk auf. Bands spielen laut auf der Bühne. LARP ("Live Action Role Play")
trifft Musik-Festival. Im ersten Foto würdigen wir die DGT-Orga:

Im Foto unten sehen wir von ferne die Band, die schon "Steampunk"
lieferte, als das in Deutschland niemand kannte. Und die wohl aus Versehen
steampunkig war: Sie haben sich an ihren besonderen Instrumenten entlang erfunden und
"Coppelius" genannt.
Coppelius ist
eine der Hauptfiguren in E. T. A. Hoffmans Roman 'Der Sandmann'.
Die Gruppe nutzt keine Gitarren, sondern Klarinetten. Sie spielt keinen Bass,
sondern ein Cello. Die Besetzung entspricht einem Kammerorchester mit
Schlagzeug. In ihren sehr guten Anfangsjahren ab 2003 spielte Coppelius
Musik der Hard-Rock-Band "Iron Maiden". Später irrten sie in den
Musik-Genres herum, mal deutsch, mal englisch. Letztendlich liefern sie
originellen "Art Rock". Ihre Bühnenshow war und ist bester Steampunk.

Unten nun sehen wir eine sehr andere
Band, die sich dem Steampunk zuordnet: Jessness
spielen anspruchsvollen Folk:

Eine dritte Gruppe noch war auf dem DGT vertreten, die
Steampunk-Elemente aufgreift, aber zugleich auch Bayrische Volks-Derbheit
und militärische Endzeit mit in den Topf zu rühren versucht. "Deus
Vult" liefert Gute-Laune-Musik:

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